U14-Handballer gewinnen im Herzschlagfinale in Weinstadt

U14-Handballer gewinnen im Herzschlagfinale in Weinstadt

Am Diens­tag, den 9. Dezem­ber 2025, fand in der Sport­hal­le am Bil­dungs­zen­trum in Wein­stadt das Kreis­fi­na­le Rems-Murr der männ­li­chen U14 im Schul­wett­be­werb „Mach­Mit“ (ehe­mals Jugend trai­niert für Olym­pia) statt. Gespielt wur­de zunächst in einer Vor­run­de mit zwei Grup­pen, anschlie­ßend folg­ten Halb­fi­na­le und Fina­le. Klar war von Beginn an: Nur der Tur­nier­sie­ger wür­de sich für das Lan­des­fi­na­le Ende Janu­ar qualifizieren.

Das Gym­na­si­um in der Taus Back­nang star­te­te mit über­zeug­ten Leis­tun­gen in Grup­pe B. Im ers­ten Spiel setz­te sich das Team mit 18:12 gegen das Georg-Büch­ner-Gym­na­si­um Win­nen­den durch. Auch im zwei­ten Vor­run­den­spiel ließ die Mann­schaft nichts anbren­nen und gewann deut­lich mit 20:12 gegen das Les­sing-Gym­na­si­um Win­nen­den. Mit zwei Sie­gen und einem Tor­ver­hält­nis von 38:24 beleg­te das Taus sou­ve­rän den ers­ten Platz der Grup­pe. Im Halb­fi­na­le traf das Team auf die Rein­hold-Näge­le-Real­schu­le Wein­stadt, den Zweit­plat­zier­ten der Grup­pe A. Auch hier über­zeug­ten die Back­n­an­ger und zogen mit einer tol­len Team­leis­tung und einem 19:12-Sieg ver­dient ins Fina­le ein. Dort war­te­te mit dem Rems­tal-Gym­na­si­um Wein­stadt der gro­ße Favo­rit und Dau­er­sie­ger der ver­gan­ge­nen Jahre.

Das End­spiel ent­wi­ckel­te sich zu einem ech­ten Kri­mi: Bei­de Mann­schaf­ten lie­fer­ten sich ein inten­si­ves Duell auf Augen­hö­he und höchs­tem Niveau. Nach der regu­lä­ren Spiel­zeit stand es unent­schie­den – die Ent­schei­dung muss­te in der Ver­län­ge­rung fal­len. In die­ser behielt das Gym­na­si­um in der Taus die Ner­ven und setz­te sich schließ­lich mit 22:20 durch. Mit dem Tur­nier­sieg sichert sich das Team nicht nur den ers­ten Platz im Kreis­fi­na­le, son­dern auch die Qua­li­fi­ka­ti­on für das Lan­des­fi­na­le und damit die Chan­ce auf Ber­lin. Das fin­det am 28. Janu­ar (10 Uhr) in der Sport­hal­le Siel­min­gen statt.

Ein beson­de­rer Dank gilt noch­mal den mit­ge­reis­ten und in allen Belan­gen unter­stüt­zen­den Eltern.